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wappen-wallenHerzlich Willkommen in Wallendorf

INFO vom KV Schmetterling

 

Liebe Foosbocken,

wir haben uns auf unserer letzten Vorstandssitzung einstimmig dafür entschieden
die Session 2020/2021 für den KV Schmetterling Wallendorf komplett ausfallen zu lassen.

Es ist uns nicht leicht gefallen, vor allem weil wir gerne unser 22jähriges Jubiläum mit euch gefeiert hätten.
Einen Karneval so wie wir ihn kennen und lieben ist unter den aktuellen Corona-Auflagen bei uns einfach nicht möglich.

Und es sieht im Moment auch nicht so aus, als ob sich die Lage entschärfen wird.

Wir hoffen sehr, dass wir dann die Session 2021/2022 wieder zusammen feiern können.

Die Termine wären:

13.11.2021: Prinzenproklamation
12.02.2022: Kappensitzung
28.02.2022: Rosenmontag

Bis demnächst mal und bleibt alle gesund.

Mit närrischen GrüßenKV Schmetterling Wallendorf e.V.

Kreative   und inspirative  Menschen   aus Wallendorf

Wußtet ihr, dass Wallendorf solche Talente zu bieten hat?

Fast täglich kommen neue Bilder hinzu, deshalb unbedingt öfters reinschauen.

Schon seit einigen Monaten tauchen regelmäßig die schönsten bemalten Steine in und rund um Wallendorf auf.

Besonders fallen die Kunstwerke von Alwine ins Auge. Alwine_2020_89
Mit ihrem Einverständnis zeigen wir  ihre wunderschönen Kunstwerke auch hier auf unserer Homepage.
Aber nicht nur das Malen, sondern auch das Fotografieren gehört zu Alwines Hobbys.
Deshalb veröffentlichen wir auch die Fotos, die Alwine bei ihren Spaziergängen in ihrem Licht erscheinen läßt.
Wir wünschen Alwine frohes Schaffen und freuen uns weiterhin auf ihre schönen Steine und Fotos.

Toll, dass wir solche kreativen Köpfe in Wallendorf haben.
Vielleicht gibt es noch weitere Talente, die es Wert sind, erwähnt zu werden.

Fotos und Bilder wurden uns freundlicher Weise von Alwine Langini zur Verfügung gestellt.
( Danke Alwine )

 

 

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Bürgermeister: Dieter Herschbach

Administrator:     Walter Valentin

 


 


Gästekommentar

  • Bernhard Arens
    Bernhard Arens Reitacker 41 48249 Dülmen Redaktion LW Leserbrief - LW, 18.04. 2020, „Deutsche Polizei öffnet Grenzübergang Remich“, Steve Remesch Grenzschließung ein Affront – Öffnung ist das Gebot der Stunde Ohne Zweifel, die Corona-Pandemie stellt uns auf harte Proben. Und alle verantwortlichen Politiker/innen haben schwere Entscheidungen zu treffen – vor allem auch zu Kontaktverboten. Die Grenzschließungen nach Luxemburg - an der Mosel, an der Sauer und Our, sowie in Wallendorf an Sauer und Our - sind nicht nur eine unzumutbare Belastung für die ausgegrenzten Ortsbewohner/innen, sondern sie sind auch ein Affront gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern auf der luxemburgischen Seite. Die nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaute gute Nachbarschaft wird durch die Grenzschließung beschämend beschädigt; denn auch in Luxemburg gelten wie in Deutschland Gesundheit schützende Kontaktverbote. Und dort wie hier halten sich die Menschen verantwortungsvoll daran. In Wallendorf ist nicht nur die Brücke über die Sauer verbarrikadiert, sondern auch die Brücke über die Our ist geschlossen, die vorwiegend dem landwirtschaftlichen Verkehr dient. Diese Schließung - geradezu absurd! Weite Umwege werden den Menschen in Wallendorf zugemutet, um sich den Lebensunterhalt zu besorgen, weil sie die Grenze vor Ort nicht mehr passieren können. Es gibt kein Geschäft im Ort, und die Menschen können den Arzt nicht besuchen oder Therapien in Luxemburg wahrnehmen, ohne weite Umwege in Kauf nehmen zu müssen. Zumal die Pendler, die täglich zur Arbeit nach Luxemburg fahren, sind stark von der Ausgrenzung betroffen. Inzwischen ist die Grenze in Bollendorf wieder geöffnet. Nicht mehr nachvollziehbar ist, dass die Grenzbarrikaden in Wallendorf nicht weggeräumt wurden. Das einzige Geschäft in Wallendorf, ein Friseursalon, zu dessen Kundenkreis vorwiegend Damen aus Luxemburg zählen, könnte wieder geöffnet werden wie andere Geschäfte in ganz Deutschland auch. Wird gleiches Recht an der Grenze in Wallendorf gelten, und werden dazu die Grenzsperren abgebaut? Die gegenwärtige Situation erinnert makaber an die Zeit nach dem Krieg, als Wallendorf über einen längeren Zeitraum wie abgeriegelt war. Pastor Schmitt erkämpfte damals - 1950 - die Passierbarkeit über die Grenze. (vgl. Vu gester bis haett - Chronik Wallendorf - Geschichte(n) erlebt und erzählt - S. 157ff) Die Öffnung der Grenze nach Luxemburg - in allen Grenzorten - ist das Gebot der …

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